Der Landesentscheid im Wettbewerb „Jugend forscht“ findet von nun an alle zwei Jahre bei WIKA in Klingenberg statt. Bei der Endrunde im April präsentierten 57 Teams ihre Projekte vor einer Experten-Jury aus Schulen, Hochschulen und Unternehmen. 11 der Teams erhielten das Ticket zum Bundesfinale in Hamburg. WIKA hatte dabei die Gelegenheit, als innovativer Arbeitgeber und mit großzügigen Räumlichkeiten zu glänzen.

WIKA bot dem Forschungsnachwuchs die ideale Umgebung für ihre Präsentationen.

Landesentscheid von „Jugend forscht“ bei WIKA: Ein Teilnehmer erläutert CEO Alexander Wiegand sein Projekt.

Drei volle Arbeitstage mit vielen Gästen sind eine Herausforderung. Doch WIKA bestand sie mit Bravour. Der Wettbewerbsleiter von „Jugend forscht“, Ulrich Herwanger, bezeichnete den Marktplatz von WIKA als „perfekte Location“. Eine betreuende Lehrkraft, Mona Knecht, lobte nicht nur eine „Atmosphäre der puren Wertschätzung“ gegenüber den Jugendlichen. Sie bezeichnete zudem die Räumlichkeiten bei WIKA als „lichtdurchflutete Ideenwerkstatt“.

Auf Strahlkraft von „Jugend forscht“ setzen

CEO Alexander Wiegand ist überzeugt, dass die Strahlkraft von „Jugend forscht“ junge Talente für das Unternehmen zu gewinnen hilft. Zumal die Veranstaltung am ersten Tag öffentlich war und 100 Schülerinnen und Schüler aus der Region ebenfalls WIKA einen Besuch abstatteten. Sie besichtigten das Werk, konnten Fragen stellen und erhielten Impulse für ihr späteres Berufsleben. Mit den Teilnehmenden bei „Jugend forscht“ kamen sie ins Gespräch und erfuhren etwas über deren Projekte sowie deren Motivation für den Wettbewerb.

Erste Preise für Spiderman-Anzug und essbare Batterie

Das coolste Outfit und einen Preis durfte Vincent Weigl aus dem Kreis Aschaffenburg für sich in Anspruch nehmen. Der 15-jährige Fan von Spiderman erfand einen Anzug mit Kabeln, Akkus und Saugnäpfen, mit dem er an Wänden und Decken klettern will. Erste Erfolge konnte er vorführen und erhielt prompt einen von zwei ersten Preisen in Technik. Elisabeth Fischermann und Tom Kreßbach (Julius-Echter-Gymnasium in Elsenfeld) schnappten sich einen ersten Preis in Chemie. Mit ihrer Erfindung einer essbaren Batterie, die zum Beispiel Magenspiegelungen vereinfachen würde, siegten sie im Mai auch beim Bundeswettbewerb.

Landesentscheid „Jugend forscht“ 2027 wieder bei WIKA

Neben einem Teambuilding-Event, Einblicken in Start-Up- und Unternehmensgründung sowie Patentrecht war vor allem die Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken attraktiv für die Schülerinnen und Schüler. Am letzten Tag zur Preisverleihung war auch politische Prominenz aus der Region zu Gast und alle übten „die große Bühne“. 2026 wird der Landesentscheid für „Jugend forscht“ beim Elektronikunternehmen Rohde & Schwarz ausgetragen. 2027 folgt erneut WIKA.

Hinweis
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